BSH startete weitere Messungen zum Klimawandel in der Nordsee
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) startete am 8. August in Hamburg seine 14. Gesamtaufnahme der Nordsee. Auf den insgesamt 4.600 Seemeilen langen Vermessungskurs werden 14 Wissenschaftler und Techniker aktuelle ozeanographische und chemische Daten ermitteln und das Seewasser auf die Konzentration ausgewählter künstlicher Radionuklide untersuchen. Die Daten dienen einer aktuellen Zustandsbewertung der Nordsee. Sie ermöglichen den Wissenschaftlern auch, klimabedingte Veränderungen in der Nordsee zu erfassen. Der erste Abschnitt der Reise mit dem irischen Forschungsschiff Celtic Explorer endet in wenigen Tagen am 27. August im norwegischen Bergen, der zweite am 6. September in Hamburg.





