BOATFIT von Freitag, 26. bis Sonntag, 28. Februar 2010

Um den Rundgang besser planen zu können sollten folgende Exponate und Vorträge ins Logbuch:

Palstek Verlag: Hier kann anlanden, wer noch ein kostenfreies Probeheft mitnehmen möchte. Noch wichtiger ist das kostenfreie Inhaltsverzeichnis in dem alle Artikel von 1995 bis 2009 aufgelistet und übersichtlich nach Rubriken sortiert sind. Kommen Sie an den Messestand D 04 in der Halle 4.

Klassiker: Das 43 Jahre alte Zeesenboot “Herta” von der Bootswerft Rammin (8,11 x 2,78 Meter Breite). Zwei Masten tragen fünf braune Segeln. Außerdem hat die Werft den Luxus-Eissegler “Nordost” dabei. Er ist 3,50 Meter lang, hat eine Kufenspurbreite von 1,90 Meter und einen 6,50 Meter hohen Mast. Zu sehen sind beide auf dem Stand 5 B 02.

Maritime Schätzchen und Liebhaberstücke gibt es auf dem Nautischen
Flohmarkt am Sonntag, 28. Februar, von 10 bis 18 Uhr in der Halle 4.1.

Auszug aus den Vorträgen:

LED-Lampen und LED-Navigationslaternen. Daniela Berlinger führt in ihrem Vortrag aus was an Bord umgerüstet werden kann, welche Leuchtmittel sich eignen, wie man die Helligkeit beurteilt, welche LED-Typen es gibt und worauf Eigner bei der Umrüstung achten müssen.

Bakterien im Trinkwasser. Die MFT Mikrofiltertechnik GmbH – präsentiert einen ganz neuen Filter, den man an den Wasserhahn anschließt. Heraus kommt keimfreies und geschmacksneutrales Wasser.

Selbst ist der Mann – nicht immer. Welche Schäden der Bootsbesitzer mit eigenen Mitteln reparieren kann und wann er besser einer Werft vertrauen sollte, erklärt Dipl.-Ing. F. Peter Plaschke in seinem Vortrag „Reparaturen von GFK-Schäden“.

Noch „leichter“ können kleine und mittlere Sportboote künftig segeln.Die Beilken Sails GmbH stellt erstmals die Membransegeltechnologie für Sportboote vor. Das leichte und formstabile Material eignet sich gut für Regattasegler, aber auch für Familien und ältere Wassersportfreunde. Albert Schweizer von Beilken Sails beweist es in seinem in seinem Vortrag „Unkompliziertes Segeln in allen Lebenslagen“.

„Finger ab, was tun?“ Diese Frage zur Ersten Hilfe an Bord beantworten Dr. Fabian Steffen und Marc Steffen von SeaDoc. Die Ärzte nennen die häufigsten medizinischen Probleme an Bord und erläutern die Anforderungen, die an die Ausrüstung und die Ausbildung der Crew gestellt werden.

Wie man Lebensretter bei der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) werden kann, erklärt Roy Hinte, Vize-Präsident der DLRG im Land Bremen. Er stellt die Arbeit der größten Wasserrettungsorganisation der Welt und der ehrenamtlichen Retter vor. Zudem geht er auf die Ausbildung der Rettungsschwimmer ein und zeigt die Schritte bis zur Anerkennung als Lebensretter auf.


Veröffentlicht: 23. Februar 2010

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